BOTANICA

americanundone

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manufactur
flambitres
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BOTANICA
Berlin Hi-Fi
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manufactur
rong dob
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BOTANICA
Lifting over Berlin
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MARK NAUSEEF
KUDSI ERGUNER
MARKUS STOCKHAUSEN
Gazing Point
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BOTANICA

The Magnetic Waltz

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BOTANICA
vs. The Truth Fish
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NO MORE

Sisyphus

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Cattleya
Le temps perdu
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NORMA WINSTONE
with the NDR Bigband
It’s later than you think
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Cattleya
Madeleine
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Realtime Research
out of osnabrooklyn
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01Sleeping On A Wire 4:17
02. Wishing Well 3:54
03. Poison 3:59
04. Heaven’s Gate 5:21
05. Heaven 4:18
06. Housebuilding 3:30
07. My Flower 3:42
08. Elysian 4:01
09. Lilac Moon 3:33
10. Final Crap 7:04
11. Silent Day 3:52
12. Nevermore 3:26
Markus Maria Jansen: vocals, guitar, theremin
Philip Lethen: bass, vocals
André Hasselmann: drums, vocals
All songs composed by Markus Maria Jansen, published by Rattay Music,
except Poison & Elysian composed by Markus Maria Jansen & Mike Pelzer,
published by Edition Fuego
Produced by Markus Maria Jansen
Recorded & mixed at Dachapparat, Krefeld
Mastered by Michael Schwabe at Monoposto
Art & design by Markus Maria Jansen
Was haben eine ehemalige Zigarrenmarke, ein Fernsehhund und ein Familien-Collie namens Sascha, der das Autofahren nicht vertrug, gemeinsam? Sie alle trugen zur Namensfindung der neuen Band von Markus Maria Jansen bei, bekannt als Kopf- und Frontperson des niederrheinischen Quartetts Jansen: COLLIE/////electric. Hier ist ihre erste Platte.
Angefangen hat es dort, wo es meistens anfängt: in der Vergangenheit. Genauer gesagt bei M Walking On The Water, deutsche Indierock-Legende seit 1985, zu deren Gründungspersonal der Jansen ebenfalls gehörte. In jenen seligen Tagen des Postpunk entkam hierzulande eigentlich niemand ihren kratzig-angefolkten, in ausreichendem Englisch getexteten Rockliedern, nicht zuletzt auch wegen ihrer exorbitanten Cover- und Pressefotos: Blumenmeere, rote Stoffmeilen, Elefanten, Balkenköpfe. (Sonst mal bei www.fuego.de/mww/ reinschauen, das macht Aha und funktioniert noch immer). Seit die Kultband 1997 nach neun Alben viel beweint auseinander ging, hatte MM „noch so einiges an Songs rumfliegen, mit denen wir nie was gemacht hatten. Und bevor das nun alles verloren ging, dachte ich, dann mache ich eben jetzt was damit.“
Gesagt, getan: Strom rein, Trompete raus, aus Jansen wurde Collie: Philipp Lethen tauscht Kontra- gegen E-Bass, Schlagzeuger André Hasselmann macht, was ein Schlagzeuger macht, Markus Maria singt und spielt Gitarre. Eine astreine, nach Schmutz und Leben riechende Promenadenmischung mit viel Charakter, die man gern um sich hat. „So was Rudimentäres hab’ ich vorher noch nie gemacht“, meint der Sänger zum Thema Trio, „ - ist ja auch nur _ so groß! Bei Jansen ist halt immer die Trompete dabei oder bei M Walking war’s die schöne Geige, auf die man sich verlassen konnte. Hier müssen allein die Songs bestehen.“
Auf die Formel Collie = Jansen + Strom mag MM sich im Hinblick auf das theater-chansonhafte seiner anderen Band trotz allem nicht einlassen: „Nö. Rockmusik. Mal wieder bisschen lauter sein.“ Die Texte? „Nichts Spezielles.“ Will meinen: was es so gibt und gäbe im Leben. Gott im Werkzeugschuppen, Münzen im Brunnen. Ein lila Mond, „Misery”, „Poison”, Liebe, Liebe und nochmals Liebe. Die englische Aussprache lässt sich durchaus als „deutschlässig“ bezeichnen.
12 neue alte Songs und 4 Klassiker aus dem alten M-Walking-Repertoire hat das Trio ohne viel Gedöns in MMs Homestudio „Dachapparat“ aufgenommen, und es klingt, als hätte man die Band bei sich zu Hause. Runder, klarer Bass, ein gut koordinierter Haufen Trommeln, scheppernde, ungewaschene Gitarrensounds, eine gute alte Honeytone-Gitarre mit Lipstick-Tonabnehmern über einen 5-Watt-Batterieverstärker für die knappen Soli, der typisch nachlässige Bohemian-Bariton von Markus – und keine Effekte. Dass Bob Dylan, Tom Waits, James Taylor, Hanns-Dieter Hüsch und die Pixies hier Pate gestanden haben könnten, wird nur der entdecken, der danach sucht. Es ist ohnehin egal. Songs und Band bestehen leicht so, wie sie da sind. Wäre Regisseur und Dogma-Erfinder Lars Von Trier („Dogville“) Plattenproduzent, dann würden seine Produktionen ähnlich klingen: karg, echt, unverstellt, ohne Effekte.
Bei Collie-Konzerten wiederum wird’s auch wieder was für’s Auge geben. Drei Heiligenscheine aus runden Leuchtstoffröhren und derlei mehr soll gesehen worden sein.
ROLF JÄGER

COLLIE/////electric

bone 3009-2

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Rony Verbiest
featuring Cattleya
Nouvelles
rad 2006-2

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Ingolf B4
Just B4
rad 2004-2

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Rossenbach/Van Volxem
Dominik Graf Filmmusik
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JANSEN
Für 10 Euro nasse Hunde
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The Styrenes
City Of Women

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JANSEN

Für 15 Euro nasses Hundekino (DVD)

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underkarl

homo ludens

rad 2013-2

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JANSEN
Heute Nacht, ein ganzes Leben
bone 3002-3

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Unter dem Titel „Eddie’s Choice“ präsentiert das Label rent a dog erstmal eine Split-Single mit den Bands Botanica, COLLIE/////electric und The Styrenes:
1. Botanica - Age Of Irony (Party Time) 3:10
Words: Paul Wallfisch/ Music: Botanica
from the album: The Magnetic Waltz (bone 3011-2)
2. COLLIE/////electric – Misery 2:55
Words & Music: Markus Maria Jansen, Mike Pelzer
previously unreleased
3. The Styrenes - Mr. Handsome 2:27
Words & Music: Tom Warnick
from the album: City Of Women (bone 3010-2)
4. The Styrenes - When I Was Young 4:11 RADIO EDIT
Words & Music: Briggs, Burdon, Jenkins, McCulloch, Weider
from the album: City Of Women (bone 3010-2)
5. Botanica - Matter Of Taste 5:14 RADIO EDIT
Words: Paul Wallfisch/ Music: Botanica
from the album: The Magnetic Waltz (bone 3011-2)
6. COLLIE/////electric - Heaven 4:12
Words & Music: Markus Maria Jansen
from the album: COLLIE/////electric (bone 3009-2)
BOTANICA - The Magnetic Waltz (bone 3011-2) - VÖ: 11. Mai 07
Ganze 12 Monate nach der Veröffentlichung ihres bisherigen Meisterwerkes „Berlin Hi-Fi“ sind Botanica schon wieder zurück mit einem neuen Album und einer Aufsehen erregenden Tournee vom 10. Mai bis 30. Juni. mit allein 34 Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter 5 Festivals!!! Nach den umjubelten Auftritten im WDR-Rockpalast, beim ORF und beim Reeperbahn-Festival im Sommer 06 kommt in diesem Frühjahr keiner mehr an der Band vorbei.
„ The Magnetic Waltz“, das mittlerweile fünfte Werk der Band um Sänger und Keyboarder Paul Wallfisch (ex-Firewater) wurde von Martin Bisi in New York aufgenommen und von Fred Kevorkian im berühmten Avatar Studio gemastert.
Mit den 11 Songs des Albums wird die Band einmal mehr ihrem vorauseilenden Ruf gerecht: „Botanica sind wahre Meister des grobkörnigen und verqualmten Brecht-artigen Bohemian-Rock“ (INTRO).
COLLIE/////electric (bone 3009-2) – VÖ: 8. Juni 07
The lost album of m. walking on the water!
COLLIE/////electric ist Bandname & Albumtitel des neuen Werkes von Markus Maria Jansen. Neu, sicherlich – aber gleichzeitig das Album, das Jansen’s alte Band, die 90er Jahre Kulttruppe mit dem Majordeal (EMI, Motor) “m.walking on the water” nie aufgenommen hat. 10 Jahre nach Ende der M.s läutet Herr Jansen hier die etwas andere Art der Reunion ein. Er spielt die Songs aus der Schublade mit der Rhythmusgruppe seiner aktuellen Jansen-Band ein, steuert auch ein paar Klassiker von M.wotw (u.a. die Hitsingle “Misery”, hier als Bonustrack) bei und liefert nebenbei eine englischsprachige Version des Jansen Hits “Himmel”.
Dass Bob Dylan, Tom Waits, James Taylor, Hanns-Dieter Hüsch und die Pixies hier Pate gestanden haben könnten, wird nur der entdecken, der danach sucht. Wäre Regisseur und Dogma-Erfinder Lars Von Trier Plattenproduzent, dann würden seine Produktionen ähnlich klingen: karg, echt, unverstellt, ohne Effekte.
THE STYRENES - City Of Women (bone 3010-2) – VÖ: 22. Juni 07
Großstädtische Rocksongs, Kunst-Wave/Art-Punk und Glamrock-Reste. .... keine Fußballchöre, keine platt nostalgischen Provo-Posen und keine Post-Punk-Formeln, sondern etwas Komplexes und Wahrhaftiges, das spürbar und denkbar ist...., so könnte man den Sound der New Yorker Band The Styrenes auf einen Nenner bringen.
Kennern der Cleveland-Szene der 70er Jahre sind sie und die Vorläufer The Electric Eels und The Mirrors keine Unbekannten. Stammten doch alle 3 Bands aus diesem Umfeld und wurden durch eine andere Band aus Cleveland, Pere Ubu, auf deren ausführlicher CD-Werkschau „Datapanik In The Year Zero“ gewürdigt.
Die Qualitätsmerkmale für Rockmusik härterer Gangart gelten hier: Hart, rau und garstig ist der Sound und der Gesang kaputt mit ein paar Schrauben im Kiefer. Der Eric Burdon/ Animals-Klassiker „When I Was Young“ ist kaum wieder zu erkennen, aber ohne das romantische Moment des Originals verblüffend ausdrucksvoll geraten und „Mr. Handsome“ ist in Wirklichkeit ein recht unansehnlicher Geselle mit letaler Anziehungskraft.

Various Artists

Eddie’s Choice

bone 3012-3

 

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JANSEN
Iron John
bone 3003-2

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VICTORY OF THE BETTER MAN
Citizens
bone 3004-2

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La KaffeehausAvantgarde
Amuse Keule
rad 2012-2

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